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Geruchsprüfung

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Geruchsprüfung

Gutachten

  • Eintritt von Regenwasser in die Brettsperrholzwände und Decke des Staffelgeschosses über mehrere Jahre.
  • Holzbauunternehmen/Abdichtung war nicht Verursacher sondern Fremdgewerk Schreiner/Fensterhersteller
  • Quellensuche, Bestandsaufnahme der Feuchteverteilung, Holzschutz und Pilzbehandlung nach dem naclean-Verfahren.
  • Teilrückbau (abhobeln) der betroffenen Lagen der Brettsperrholzdecke, Messung der Materialfeuchtewerte, Bohrkernprobenahmen und überprüfen der Holzzerstörung und Statik
  • trocknen der Restfeuchte auf normgerechte Werte gem. dem bewährten Verfahren zur „technischen Holztrocknung im Bestand“.
  • Rechtssichere Abnahme der Sanierungsarbeiten.
  • Zertifizierung der Sanierung durch IQUH Gutachten.
  • Wassereintritt im Staffelgeschoss an Holzdecken und Bodenaufbau durch unzureichende Notabdichtung und Anschlüssen des Flachdaches.
  • Engmaschige Feuchtemessungen gem. DIN EN 13183 Teil 1 und 2durch Ingenieure des IQUH.
  • Bestimmung des Zerstörungsgrades von befallenen Holzbauteilen
  • Analyse und Bewertung des Gesamtbildes zur Entscheidungsfindung Abriss oder Sanierung.
  • Entwicklung und Begleitung des Sanierungskonzeptes. Pilzbekämpfung und Holzkonservierung nach dem naclean-Verfahren.
  • Feuchte- und Schimmelfreimessung und Freigabe der Sanierung durch das IQUH.
  • Wassereintritt in drei Holzständergebäude aufgrund einer falsch montierten Manschette der innenliegenden Regen- bzw. Flachdachabläufe.
  • Empfehlung eines Sachverständigen zum Abriss der Gebäude.
  • engmaschige Bestandsaufnahme mit Holzfeuchtemessungen gem. DIN EN 13183 Teil 1 und 2durch Ingenieure des IQUH.
  • Erstellung der Vorgaben für einen Teilrückbau der betroffenen Bereiche.
  • Entwicklung des Sanierungskonzeptes. Regelungen der DIN 68800-4 Norm, 2012-02:
  • Holzschutz – Teil 4: „Bekämpfung- und Sanierungsmaßnahmen gegen holzzerstörende Pilze und Insekten“.
  • Durch die engmaschige und normgerechte Bestandsaufnahme und Sanierungsplanung wurde unser Vorschlag für eine Gebäudesanierung akzeptiert werden.
  • Der entstandene Schaden des Gebäudeeigentümers (öffentliche Hand) konnte auf ein erträgliches Maß minimiert werden.
  • Bestandsaufnahme, Gebäudehistorie
  • gezielte Probenahmen von Gefahrstoffen wie Asbest, Künstliche Mineralfasern (KMF), Polychlorierte Biphenyle (PCB), Polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK), Holzschutzmittel.
  • Erstellung eines Gefahrstoffkatasters mit Verortung der Probenahmestellen und Empfehlungen zum weiteren Vorgehen.
  • Durchführung einer rechtssicheren PCB Raumluftanalyse.
  • Normengerechte Untersuchung bot die Voraussetzung für einen sicheren Schulbetrieb bis zur Sanierung und Klärung der Fragen: Kann das Gebäude noch weiter genutzt werden?  Welche gefahrstoffrechtlichen Vorschriften müssen bei der Gebäudesanierung und beim Rückbau beachtet werden?
  • Beratung nach Verdacht auf PAK in Fußböden
  • Orientierende Staubmessung auf PAK
  • Normgerechte Raumluftmessungen auf PAK Verbindungen
  • Runder Tisch zur Vorgehensweise mit Gesundheitsamt, Bürgermeister, Bauamt, Schulleitung, Architekt
  • Untersuchung von Asbest im Parkettkleber-Material
  • Begleitung der Sanierung durch Stichprobenkontrollen des Fachbetriebes der PAK-Sanierung
  • Normgerechte Raumluftmessungen zur Kontrolle der erfolgreichen Sanierung

In einer Eissporthalle in Süddeutschland kam es durch Kondensatfeuchte zu Pilz- und Algenbelastungen auf der Holzkonstruktion. Durch einen Gutachter wurde ein Abschleifen der Holzkonstruktion empfohlen, was erhebliche Arbeitsschutzmaßnahmen, Zeitverlust bzgl. der Fertigstellung bei der Sanierung des Dachaufbaus und hohe Kosten verursacht hätte. Vom IQUH wurde alternativ ein Sanierungsplan erarbeitet, der kein Abschleifen vorsah und durch den der Aufwand und die Kosten erheblich verringert werden konnten.

  • Neubau eines Gemeindezentrums bei Hamburg 2017/2018
  • Kondensatfeuchte während der Estrichtrocknung
  • Massiver Schimmelbefall auf Holz und Holzwerkstoffen im Kaltdachbereich
  • Empfohlener Rückbau wurde durch Gutachter und Holzbaufirma auf fast eine halbe Million Euro geschätzt
  • IQUH Sanierungsvorschlag wurde allparteilich akzeptiert, Kosten lagen bei ca. 30.000 €
  • Schimmel Freimessungen am Ende der ca. 3-wöchigen Arbeiten verliefen erfolgreich

Veröffentlichungen

Lehrtätigkeit

"Von 1998 bis heute haben wir über 300 Kurse, Schulungen und Vorträge abgehalten."