Ursache?
Gefahrstoffinventar, Sanierungsvorgaben, Einhaltung von Rechtsvorschriften
Ergebnis?
PCB, KMF, Asbest, PAK, PCP Messergebnisse für eine normgerechte Renovierungsausschreibung
Bestandsaufnahme, Gebäudehistorie
gezielte Probenahmen von Gefahrstoffen wie Asbest, Künstliche Mineralfasern (KMF), Polychlorierte Biphenyle (PCB), Polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK), Holzschutzmittel.
Erstellung eines Gefahrstoffkatasters mit Verortung der Probenahmestellen und Empfehlungen zum weiteren Vorgehen.
Durchführung einer rechtssicheren PCB Raumluftanalyse.
Normengerechte Untersuchung bot die Voraussetzung für einen sicheren Schulbetrieb bis zur Sanierung und Klärung der Fragen: Kann das Gebäude noch weiter genutzt werden? Welche gefahrstoffrechtlichen Vorschriften müssen bei der Gebäudesanierung und beim Rückbau beachtet werden?
Ursache?
Mangelhafte Notabdichtung im Flachdachbereich, Unwettereinbruch
Ergebnis?
Rückbau verhindert durch Sanierungsgutachten, Trocknung, Freimessung
Wassereintritt im Staffelgeschoss an Holzdecken und Bodenaufbau durch unzureichende Notabdichtung und Anschlüssen des Flachdaches.
Engmaschige Feuchtemessungen gem. DIN EN 13183 Teil 1 und 2durch Ingenieure des IQUH.
Bestimmung des Zerstörungsgrades von befallenen Holzbauteilen
Analyse und Bewertung des Gesamtbildes zur Entscheidungsfindung Abriss oder Sanierung.
Entwicklung und Begleitung des Sanierungskonzeptes. Pilzbekämpfung und Holzkonservierung nach dem naclean-Verfahren.
Feuchte- und Schimmelfreimessung und Freigabe der Sanierung durch das IQUH.
Ursache?
Mangelhafte Fallrohrabdichtung
Ergebnis?
Bauteilsanierung, Pilzbekämpfung, Trocknung
Wassereintritt in drei Holzständergebäude aufgrund einer falsch montierten Manschette der innenliegenden Regen- bzw. Flachdachabläufe.
Empfehlung eines Sachverständigen zum Abriss der Gebäude.
engmaschige Bestandsaufnahme mit Holzfeuchtemessungen gem. DIN EN 13183 Teil 1 und 2durch Ingenieure des IQUH.
Erstellung der Vorgaben für einen Teilrückbau der betroffenen Bereiche.
Entwicklung des Sanierungskonzeptes. Regelungen der DIN 68800-4 Norm, 2012-02:
Holzschutz – Teil 4: „Bekämpfung- und Sanierungsmaßnahmen gegen holzzerstörende Pilze und Insekten“.
Durch die engmaschige und normgerechte Bestandsaufnahme und Sanierungsplanung wurde unser Vorschlag für eine Gebäudesanierung akzeptiert werden.
Der entstandene Schaden des Gebäudeeigentümers (öffentliche Hand) konnte auf ein erträgliches Maß minimiert werden.
Ursache?
Mangelhaftes Fensterrahmenprofil
Ergebnis?
Holzbauer wurde durch Gutachten entlastet, Trocknung, Feuchtemessung, kein Rückbau
Eintritt von Regenwasser in die Brettsperrholzwände und Decke des Staffelgeschosses über mehrere Jahre.
Holzbauunternehmen/Abdichtung war nicht Verursacher sondern Fremdgewerk Schreiner/Fensterhersteller
Quellensuche, Bestandsaufnahme der Feuchteverteilung, Holzschutz und Pilzbehandlung nach dem naclean-Verfahren.
Zertifizierung der Sanierung durch IQUH Gutachten.
Rechtssichere Abnahme der Sanierungsarbeiten.
Trocknen der Restfeuchte auf normgerechte Werte gem. dem bewährten Verfahren zur „technischen Holztrocknung im Bestand“.
Teilrückbau (abhobeln) der betroffenen Lagen der Brettsperrholzdecke, Messung der Materialfeuchtewerte, Bohrkernprobenahmen und überprüfen der Holzzerstörung und Statik